Komponenten à la Karte(n) – Corporate Hospitality auf der bauma München

Auch beim Komponentenstand auf der bauma München 2013 blieben wir unserer Devise treu, Messekonzepte stets ganzheitlich zu entwerfen. Dies umfasst natürlich auch Speisen, Getränke und die Dekoration. Am Hallenstand drehte sich alles um „Komponenten“ – wieso also nicht dieses Thema auch sensorisch erlebbar machen?

Komplett kombinierbar

Der Hospitality-Bereich nahm das komplette obere Stockwerk des Komponentenstandes ein und war aufgeteilt in einen Restaurantbereich und zwei separate Meetingräume, die zur Mittagszeit geöffnet und dem Restaurant angeschlossen werden konnten. Da die Meetingräume selbst ebenfalls miteinander verbunden und mittels variabler Wände zu einer Einheit umfunktioniert werden konnten, boten sie auch für eine größere zu bewirtende Gruppe ausreichend Platz.

Küche kreiert Kontraste

Schon beim Betreten des oberen Stockwerks empfing die Besucher der Duft nach Kaffee und den in der offenen Küche frisch zubereiteten Speisen. Sogar die Dekoration trug zu diesem aromatischen Ambiente bei – auf der Theke platzierte Küchenkräuter wie Rosmarin setzten florale Akzente und sprachen gleichzeitig den Geruchssinn an.

Die ganz im Kontrast zum puristischen Exponatbereich im Erdgeschoss stehende gemütliche Atmosphäre wurde vervollständigt durch die warmes Licht verströmenden Lampen – fast schon Leuchtobjekte, die in Handarbeit von einer sozialen Einrichtung mit Origami-Elementen bestückt worden waren.

Kw(Q)artett komponiert Karte

Mittags hatte der Gast dann die Qual der Wahl – die warmen Menüs konnten sich die Besucher nach eigenen Wünschen und Vorlieben aus verschiedenen „Komponenten“ zusammenstellen lassen. Als Wahlhilfe erdachten wir eine Speisekarte in Form eines Quartettspiels.

Der in der offenen Küche agierende Koch setzte das Quartett bestehend aus den Komponenten Fleisch / Fisch, Gemüse / Salat, Sättigungsbeilage und Sauce dann frisch zu einem persönlichen Menü zusammen. Um diesen individuell gestalteten Lunch dem richtigen Gast zuordnen und servieren zu können, wurden Sitzplätze wie auch die „Spielkartenpäckchen“ mit Nummern versehen. Von „panem et circenses“ zu sprechen, wäre aber etwas übertrieben.